Als die Koalition aus CDU/CSU und FDP im Jahr 2011 die seit 1956 bestehende Wehrpflicht in Deutschland aussetzte, geschah das Hals über Kopf. Es gab kein professionelles Anschlusskonzept für die Rekrutierung einer reinen Freiwilligenarmee, keine Rückfallposition, nichts. Hauptziel dieses politischen Handstreichs des damals extrem populären Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) war die weitere Schrumpfung der Bundeswehr, diesmal von 250.000 Soldatinnen und Soldaten auf 185.000, um Geld zu sparen. Außerdem stand die Wehrgerechtigkeit seit Längerem schon auf der Kippe.
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