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Am 27. Januar 2020 wurde das Coronavirus erstmals in Deutschland nachgewiesen. Im März 2020 lernt Deutschland ein neues Wort kennen: Lockdown. Soziale Kontakte sind zum Schutz von Menschenleben auf ein Minimum zu beschränken. Am 15. März 2020 stellt Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer klar: „Auf die Bundeswehr können sich die Menschen auch in der Corona-Epidemie verlassen.“ Die Pandemielage fordert seitdem ganz Deutschland und damit auch die Verantwortlichen für die Digitalisierung der Bundeswehr.

Die Digitalisierung der Bundeswehr unter COVID-19-Bedingungen
Fotos: Bundeswehr

Die Bundeswehr arbeitet und führt heute anders als vor einem Jahr. Ein Führungsgespräch zwischen vier Standorten, eine internationale Konferenz, ein Expertenkreis aus der ganzen Bundeswehr – all dies findet heute täglich digital statt. Statt einem Vorlauf von Wochen für Planung, Reservierung von Infrastruktur und Anreisen benötigt die Organisation heute nur noch einige Minuten. Während Videokonferenzen früher höchsten Führungsebenen vorbehalten waren, sind sie heute alltägliches Arbeitsmittel.

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