Am 25. Februar stehen mit der Serienbeschaffung von Loitering Munition Systemen (LMS) mittlerer Reichweite zwei bedeutsame 25-Millionen-Euro-Vorlagen auf der Tagesordnung des Haushaltsausschusses. In zwei Rahmenverträgen will das Verteidigungsministerium für insgesamt 4,2 Milliarden Euro LMS bei zwei Herstellern in Auftrag geben.
Jeweils rund 270 Millionen Euro sind für die Start-ups Stark und Helsing vorgesehen, die dafür bis 2029 zusammen etwa 6.500 Systeme liefern sollen.

Darüber hinaus für die Hubschrauber NH90 Weiterentwicklungen und technisch logistische Betreuung in Auftrag gegeben werden. Weitere Themen sind die Nachbesserung des Lenkflugkörpers Evolved Seasparrow Missile Block 2 und ein Abruf des Wärmebildbeobachtungsgeräts, abgesessen, weite Reichweite (Jim Compact).
Bei der letzten Sitzung hatte der Haushaltsausschuss erstmals ein Vorhaben durchfallen lassen. Gibt es für die Beschaffung der Loitering Munition ähnliche Vorbehalte?
Gerhard Heiming


















