Im ersten Quartal des Jahres konnte Heckler & Koch 8,7 Prozent mehr umsetzen und erreichte 81,6 Millionen Euro. Das operative Ergebnis stieg überproportional um 59,4 Prozent auf 14,7 Millionen Euro. Neue Aufträge im Wert von 99,8 Millionen Euro verbuchte das Unternehmen. Die Steigerung um fast die Hälfte sieht Heckler & Koch als Vertrauensbeweis der Nutzerstaaten.

Der kürzlich eingegangene Großauftrag für das neue Standardsturmgewehr der Bundeswehr ist in den genannten 99,8 Millionen Euro noch nicht enthalten. (Foto: Bundeswehr)

„Die aktuellen Zahlen zeigen: Wir sind gut für die anhaltend hohe Nachfrage aufgestellt. Unsere Produkte und Services treffen den Bedarf unserer Kunden.“, erklärt Vorstandsvorsitzender Jens Bodo Koch. „Mit dem ersten Abruf des neuen Standardsturmgewehrs G95 A1/ G95 KA1 beginnt vermutlich das bedeutendste Projekt im Handfeuerwaffenbereich für die Bundeswehr seit der Einführung des G3. Wir freuen uns sehr, dass es nun endlich losgeht.“

Redaktion / gwh