Ihm war die Enttäuschung, vielleicht sogar das Entsetzen, förmlich anzusehen. Der Bundesminister der Verteidigung, Boris Pistorius, kommentierte den Haushaltsentwurf 2025 während der Übung „Arctic Defender“ in Alaska nur knapp, aber treffend: „Das ist ärgerlich.“ Die Ampelkoalition hatte im Juli das Budget für das kommende Haushaltsjahr auf 480 Milliarden Euro geplant und dabei die Bundeswehr mit lediglich 53,25 Milliarden bedacht. „Ja, ich habe deutlich weniger bekommen, als ich angemeldet habe“, kritisierte der 64-jährige. Auch wenn der Verteidigungshaushalt damit um 1,2 Milliarden gegenüber dem Vorjahr wachsen soll, wird der derzeit beliebteste Politiker Deutschlands wohl eine Menge seiner Vorhaben wesentlich langsamer als beabsichtigt auf den Weg bringen können.
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