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In einem Memorandum of Understanding (MoU) haben der Hersteller der P-8A Poseidon, Boeing, die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH und die Lufthansa Technik eine Vereinbarung zur Unterstützung der neuen deutschen P-8A-Poseidon-Flotte geschlossen. Die Bundeswehr hat im September 2021 im so genannten FMS-Verfahren fünf P-8A bestellt, die ab 2024 ausgeliefert werden sollen.

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Die Unterzeichnenden: Dr. Michael Haidinger, President, Boeing Germany, Central & Eastern Europe, Benelux & Nordics; Alan Carson, Business Director, Aerospace Campaigns, ESG; Björn Malmus, Programmleiter P-8A Poseidon, BAAINBw; Indra Duivenvoorde, Senior Director, Boeing Government Services, Europe & Israel; Michael Hostetter, Vice President, Boeing Defense & Space, Germany; Michael von Puttkamer, Vice President, Special Aircraft Services, Lufthansa Technik. Foto: Boeing

Wie Boeing mitgeteilt hat, sind mit dem neuen MoU vorhergehende Vereinbarungen der Unternehmen zusammengefasst worden. Mit der jetzt erweiterten Vereinbarung positionieren sich die drei Industriepartner als Team, das für die Wartung der deutschen P-8A-Flotte zuständig ist. Darüber hinaus stärken Boeing, ESG und Lufthansa Technik ihr gemeinsames Engagement für das Programm.

Mit der Formalisierung dieser neuen Industriepartnerschaft würden Boeing, ESG und Lufthansa Technik die Marineflieger in allen Bereichen der Flugzeugwartung und Training unterstützen, so Boeing weiter. Das Unternehmen schätzt, dass das P-8A-Programm bis zu 250 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen wird.

Redaktion / gwh