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Breit aufgestellt, modern ausgerüstet und tief verknüpft in die Multinationalität: Der maritime Beitrag der Einsatzflottille 1 zum Fähigkeitsprofil der Bundeswehr stellt sich dar wie eine Blaupause der Gestaltungsprinzipien der neuen Konzeption der Bundeswehr. Die laufenden Veränderungen steigender Personalzahlen und zusätzlicher Systeme einschließlich neuer Wege bei Kooperationsprojekten haben unmittelbare Folgen für den größten Verband der Marine.

Frühe Entwurfsstudie zum Fähigkeitsträger Verbundene Seeminenabwehr (Grafik: Bundeswehr)

Rund 4.000 der etwa 11.000 Marineangehörigen dienen derzeit in den Verbänden der Einsatzflottille 1, die nahezu jede Facette des Seekrieges mit ihren Fähigkeiten bedient. Das verbindende Merkmal ist das Durchführen bzw. Unterstützen von operativen Aufgaben im küstennahen Bereich. Die Vielfalt der Fähigkeiten ermöglicht das Führen und Unterstützen der Systeme im Verbund. Dies ist der Mehrwert der erst seit zwölf Jahren bestehenden Einsatzflottille 1 im Vergleich zu den vormals typenreinen Strukturen. Die Vielseitigkeit des bereitstellbaren Fähigkeitsprofils an Land, im, auf und unter Wasser sowie aus der Luft wird gewährleistet durch einen vielfältigen Fuhrpark an see- und landgestützten Fahrzeugen, gepaart mit eigenen Ausbildungseinrichtungen und mannigfaltigen nationalen und internationalen Arbeitsbeziehungen. 

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