Der belgische Verteidigungsminister Theo Francken kündigte am 19. Juli 2026 im Fernsehsender VTM Nieuws an, Belgien versende eine offizielle Anfrage (Request for Information (RFI)) an Werften in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und der Türkei, um Alternativen zum gemeinsamen belgisch-niederländischen ASWF-Fregattenprogramm zu prüfen. Als Adressaten eines derartigen RFI kommen infrage: TKMS mit MEKO A200, Naval Group (Frégate de Défense et d’Intervention (FDI)), Fincantieri (FREMM Evo), Navantia (F110) und STM/TAIS (İstif-Klasse oder MILGEM II). Eine Entscheidung kündigte Francken für Oktober an.