Nach dem erfolgreichen Vorjahresprojekt „One for All – All for One“ geht der internationale Fotowettbewerb der Youth Atlantic Treaty Association Germany in eine neue Runde. Im Fokus steht 2026 das Thema Resilienz. Gesucht werden Fotografien, die Frieden, Zusammenarbeit und menschliche Widerstandskraft sichtbar machen. Ziel ist es, sicherheitspolitische Debatten über die Kraft des Bildes breiter zu öffnen und neue Zielgruppen zu erreichen.

Offen für alle – starke Partner

Der Wettbewerb richtet sich ausdrücklich nicht nur an Profis. Nachwuchs- und Hobbyfotografinnen und -fotografen aus NATO- und Partnerländern sind eingeladen, besondere Momente festzuhalten und einzureichen. „Ein einziges starkes Bild kann Empathie erzeugen, Narrative prägen und komplexe Zusammenhänge verständlich machen“, sagt Leonhard Simon, Präsident der Jungen Deutschen Atlantischen Gesellschaft.

Unterstützt wird das Projekt von einem breiten Partnernetzwerk, darunter Airbus, Calumet, RENK Group, die NATO, die Münchner Sicherheitskonferenz sowie der Europäischen Sicherheit & Technik. Die Bandbreite der Partner unterstreicht, dass sicherheitspolitische Diskussion und kulturelle Auseinandersetzung zusammengehören.

Die überzeugendsten Beiträge präsentiert YATA während des MSC Emerging Leaders Hub im Amerikahaus München. Dort werden die Siegerinnen und Sieger ausgezeichnet, die Ausstellung eröffnet und während des gesamten Wochenendes zugänglich sein.

Teilnahmebedingungen und Termine

Beiträge können bis zum 6. Januar 2026 eingereicht werden; zugelassen sind bis zu drei Einzelbilder oder eine Serie mit maximal fünf Bildern. Voraussetzung ist Authentizität – keine gestellten Szenen, keine KI-Generierungen.

Gesucht werden Motive zu Resilienz, Zusammenhalt und Menschlichkeit im sicherheits- und gesellschaftspolitischen Kontext. Die überzeugendsten Arbeiten werden beim MSC Emerging Leaders Hub im Amerikahaus München präsentiert; die Ausstellung wird mit der Preisverleihung eröffnet.

jf