Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die virtualisierte Paketfilter-Firewall & VPN-Gateway-Lösung genuscreen Virtual für die Verarbeitung von Verschlusssachen mit den Geheimhaltungsstufen „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) sowie „NATO RESTRICTED“ und „EU RESTRICTED/RESTREINT EU“ zugelassen. Marc Tesch, Geschäftsführer von genua, erhielt die Zulassungsbescheinigung auf der IT-Security-Leitmesse it-sa 2025 aus den Händen von Christopher Basting, Fachbereichsleiter beim BSI, und Dirk Jung, Referatsleiter beim BSI. Nach Aussage des Herstellers genua ist das die erste virtualisierte Firewall mit Zulassung vom BSI.
„Die VS-NfD-Zulassung des BSI für genuscreen Virtual bestätigt, dass unsere Lösung den strengsten deutschen Geheimschutz-Anforderungen entspricht“, sagte Tesch.
genuscreen Virtual schützt IT-Infrastrukturen
Die Layer-3-Paketfilter-Firewall von genuscreen Virtual schützt IT-Infrastrukturen effektiv vor unerwünschten Zugriffen, schreibt das Unternehmen. Dabei werde sie von der individuell konfigurierbaren GEO-IP-Filterfunktion unterstützt, die gezielt IP-Adressen aus ausgesuchten geografischen Regionen blockiere.
Das integrierte VPN-Gateway ermöglicht in Kombination mit dem komfortablen VPN-Client genuconnect das schnelle Einrichten sicherer mobiler Arbeitsplätze. So lassen sich Remote-Work-Umgebungen bedarfsgerecht skalieren. genuscreen Virtual arbeitet auch mit VPN-Clients anderer Hersteller zusammen.
Das System kann am Standort auf Virtualisierungs-Servern betrieben werden oder auch in bestehende Cloud-Umgebungen integriert werden.
genuscreen Virtual kann mit der funktionsidentischen Firewall & VPN-Appliance genuscreen gemeinsam betrieben und zentral verwaltet werden. Die genuscreen Software läuft als einzige Anwendung auf dedizierter Hardware. Das vereinfacht das Administrieren und Überwachen gemischter virtueller und physischer Installationen.
gwh










