
US-Patientenverlegeübung aus dem Indo-Pazifik abgeschlossen
Gerd Portugall
Wie das Pentagon berichtet hat, fand vom 21. Juli bis 1. August die Sanitätsverlegeübung „Ultimate Caduceus 2025“ statt. Dabei wurde die Rückführung von zahlreichen verwundeten Soldaten aus dem indo-pazifischen Raum in die Heimat trainiert.
Aufgenommen wurden Patienten dann im US-Militärstützpunkt Joint Base Pearl Harbor-Hickam auf Hawaii und dem Luftwaffenstützpunkt Travis in Kalifornien. Von dort aus wurden sie weiter verteilt auf medizinische Einrichtungen in Honolulu/Hawaii, Sacramento/Kalifornien und Albuquerque/New Mexico, darunter in mehr als 20 zivile Krankenhäuser.
Beteiligt war daran rund 1.000 militärisches und ziviles Personal. Teilstreitkraftübergreifende Ausführende waren das US-Transportkommando (USTRANSCOM), das Nördliche Kommando (USNORTHCOM), das Indo-Pazifik-Kommando (USINDOPACOM), das Army Reserve Medical Command (AR-MEDCOM), die Defense Health Agency (DHA), das Kriegsveteranenministerium (VA) sowie das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste (HHS).
„Ultimate Caduceus“ findet jährlich statt. Dabei wird die Verlegung von Patienten aus dem Indo-Pazifik, dem Mittleren Osten oder aus Europa geübt. „Caduceus“ ist der Stab des griechischen Gottes Hermes, der als medizinisches Symbol von den Offizieren des U.S. Army Medical Corps (USAMC) getragen wird.
Dr. Gerd Portugall, M.A








