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Am 15. Dezember 2021 hat sich der Verteidigungsausschuss als einer der 25 ständigen Ausschüsse des Deutschen Bundestages für die 20. Legislaturperiode konstituiert. Unter Leitung des Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Kubicki (FDP) haben die 38 Mitglieder Marie-Agnes Strack-Zimmerman (FDP) zu ihrer Vorsitzenden gewählt, wie der Informationsdienst „Heute im Bundestag“ (hib) meldet.

Die Fraktionen entsenden entsprechend ihre Stärke im Plenum Mitglieder in den Ausschuss.

Die SPD wird von elf Abgeordneten vertreten: Johannes Arlt, Falko Droßmann, Wolfgang Hellmich, Kristian Klinck, Kevin Leiser, Jörg Nürnberger, Rebecca Schamber, Christoph Schmid, Marja-Liisa Völlers, Dirk Vöpel und Joe Weingarten.

Die CDU/CSU-Fraktion stellt zehn Mitglieder: Reinhard Brandl, Marlon Bröhr, Markus Grübel, Serap Güler, Florian Hahn, Jens Lehmann, Henning Otte, Thomas Röwekamp, Armin Schwarz und Kerstin Vieregge.

Neuer Verteidigungsausschuss hat sich konstituiert
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Quelle: Public Domain CORDCS

Sechs Mitglieder entsendet Bündnis 90/Die Grünen in den Ausschuss: Agnieszka Brugger, Philip Krämer, Claudia Müller, Sara Nanni, Merle Spellerberg und Niklas Wagener.

Die fünf Ausschussmitglieder der FDP sind: Marcus Faber, Lars Lindemann, Alexander Müller, Christian Sauter und Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Von der AfD kommen vier Abgeordnete in den Ausschuss: Hannes Gnauck, Rüdiger Lucassen, Jan Nolte und Gerold Otten.

Die beiden Abgeordneten der Linke sind Ali Al-Dailami und Zaklin Nastic.

Hinzu kommen ebenso viele stellvertretende Mitglieder, von denen derzeit 33 benannt sind.

Neuer Verteidigungsausschuss hat sich konstituiert
Die Mitglieder des Verteidigungsausschusses, Quelle: Bundestag

Obleute der Fraktionen sind noch nicht benannt. Die Obleute sind Hauptansprechpartner ihrer Fraktion im jeweiligen Fachgebiet und formulieren die Interessen der Fraktion im Ausschuss.

Eine wesentliche Aufgabe des Verteidigungsausschusses besteht in der parlamentarischen Kontrolle der Streitkräfte. In diesem Zusammenhang spielt er eine wichtige Rolle bei der Verabschiedung des Verteidigungsbudgets und bei der Beschaffung von Ausrüstung und Material für die Bundeswehr.

Redaktion / gwh