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Der 11. September 2001 hat sich eingebrannt in das kollektive Gedächtnis: 9/11. Die Ereignisse dieses Tages waren dramatisch; sie haben die Welt verändert – vor allem auch wegen der Reaktionen auf die Attentate. Deutschland und seine Streitkräfte erfahren das auch, bis heute und wohl auch in Zukunft.

Der Reihe nach: Am 11. September 2001, um 08:46 Uhr Ortszeit wurde das erste von vier entführten Zivilflugzeugen im Osten der USA zum Absturz gebracht. Nach dem Nordturm des World Trade Centers in New York traf 17 Minuten später die zweite Maschine den Südturm; weitere 34 Minuten später wurde das amerikanische Verteidigungsministerium getroffen und um 10:03 Uhr stürzte die vierte Maschine nach Kämpfen der Passagiere gegen die Terroristen an Bord über dem US-Bundesstaat Pennsylvania ab. In den Trümmern der Flugzeuge und in den zusammenbrechenden Zwillingstürmen in Manhattan starben annähernd 3.000 Menschen aus über 90 Ländern, unter ihnen elf deutsche Staatsbürger. Das New York Fire Department hatte seit seiner Gründung im Jahre 1865 bis zu diesem Tag 778 Angehörige im Einsatz verloren. Am 11. September starben 346 amerikanische Feuerwehrleute.

Der 11. September und Afghanistan
Bei den Anschlägen am 11. September 2001 starben rund 3.000 Menschen, darunter 346 amerikanische Feuerwehrleute (Foto: FDNY)

Einen Tag später verurteilte der UN-Sicherheitsrat in seiner Resolution 1368 den Anschlag und gewährte den USA das Recht auf militärische Selbstverteidigung.

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