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Die Abteilung S ist verantwortlich für Belange der Realisierung und Nutzung von Schiffen und Booten der Marine, der marinespezifischen Land-,Fernmelde- und Ausbildungsanlagen und anderem marinespezifischem Gerät. Sie betreut die Einheiten von den ersten Phasen der Realisierung bis zur Aussonderung außer Dienst gestellter Einheiten und anschließender Übergabe an die Verwertungsorganisation. Damit nimmt die Abteilung S die Verantwortung für den Erhalt und die Wiederherstellung der Einsatzreife für die ihr zugeordneten Produkte und somit die Materialverantwortung dieser Produkte „von der Wiege bis zur Bahre“ wahr.

Insgesamt besteht die Abteilung S aus sechs Gruppen mit unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten sowie einem Abteilungsstab und einem Abteilungscontrolling. Organisatorisch widmen sich drei Projektgruppen den schwimmenden Einheiten: S3 (Fregatten und Korvetten), S4 (U-Boote, Minen, Minenabwehr, Unterwasserwaffensysteme), S5 (Unterstützungseinheiten, Hilfsschiffe und Unterstützungssysteme)

Die Fregatte „Baden-Württemberg“ (F125) bei ihrem ersten Einlaufen in Wilhelmshaven am 18. Juli 2016 (Foto: Bundeswehr)

Die Verantwortung für die jeweiligen Schiffsklassen wird durch einen Projektleiter (PL) in den Aufgaben des Rüstungs- bzw. Nutzungsmanagements wahrgenommen. Die Projektleiter leiten ab der Analysephase Teil II des CPM „integrierte Projektteams“. 

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